¡ THE WHOLE IS ONLY PARTLY IN GERMAN !
: QB VII + JACK LONDON + ZEN :

' Zen. Und die Kunst eine gute Curry-Wurst zu servieren ! '

¡  DAS GANZE IST NUR TEILWEISE IN DEUTSCH  !


QB VII
/// QB VII [ ~ ~ ~ Übersetzung im Anschluss ! ]
Hier auch etwas was nicht gleich schon 50 Jahre her ist :
http://humanearthling.org/book/gaia_losing_earth.html  

Two lawyers talk about life in this book.
I simply copied out the relevant text passages.
It is interesting to read this text to kiddis or to give them to read.
They think it's fresh and new. Just noticed by an interested ecologist.
No. We already knew everything in 1970. We knew everything.

After learning what people can be made to do to people. And after seeing it still go on and on.
I feel that we are wrecking our world beyond our ability to save ourselves.

We have polluted our planet, and the creatures who live on it.
And we have destroyed each other.
I think we’ve run out of time, and space, and I think it’s not a case of if it is going to happen, it’s only a matter of when.
And from the way we’re behaving, I think God is getting very impatient.

We’ve done you a damned great service. Accept the gift of my generation to your generation.
The rape of human dignity.
Now, accept our gift, you kids, and get in there and be civilized.

Let me shar with you my deepening concern about the thing that was shaking everyone, everywhere, and that is the ability or inability of man to continue to exist on planet Earth.

In order to fall into a state of depression these days one only had to think about the massive disintegration of the earth and air and water and the moral rot, the greed, and corruption and that endless list of human failures that we were suddenly being made keenly aware of.
Man the predator, the plunderer, the destroyer was coming face to face with the thousands of years of sins and crimes and there would be an Armageddon in this century. It was all rushing to a terrifying climax.

If we were to catalogue and make charges of the abuses of the human race, if we were to calculate what man had taken and what he owed, then he would have had to declare bankruptcy.

We were now faced with the frightening question of whether or not we were coming to the end of our purpose to exist any longer. The old gods and wisdoms failed to provide the answers. and a horrible sense of futility and desperation invaded the upcoming generation.

Great and grand wars were now a thing of the past. there were two super powers in the world, each capable of raining total destruction.
Therefore, future wars would have to be fought in compact and limited boundaries and under stringent rules.
Now that a great war was out of the question, man seemed to need something to replace war. the crux of the problem is that there exists a basic flaw in the human race and that is man’s inevitable drive toward self-extinction.
Instead of war, he has replaced war with things as deadly. he intends to destroy himself by contaminating the air he breathes, by
burning and rioting and pillaging, by making a shambles of the institutions and rules of sanity, by mindless extermination of breeds of animals and the gifts of the soil and the sea, by poisoning himself into a slow lethargic death through drugs and dope.

The formal and declared wars have given way to a war directed against himself and his fellow man that is doing the job faster than it was ever done on a battlefield.
Young people have brushed aside and trampled down many old mores and ethical codes. in many cases it was overdue that our society
be stripped of hypocrisy and racism and false sexual values. but in their rampage to ring out the old, the young have also brought down the great values and wisdoms and failed to replace them.

What can i do about this as a writer ?
Very little, i fear. among other things i have watched a kind of insanity pervert literature and art and music to win false praise by false prophets.
We have in much of it the symbols of despair and confusion.
Look at a dance floor.
Hear the lovely music.

Well, my thing is to write.
All i can hope to do is put a single finger in a dam with a million leaks.

After all, the only thing that is going to save mankind is if enough people live their lives for something or someone other than themselves.

THE ONE AND ONLY QUESTION IS !
Are you willing to maximize the probability for survival of the species Homo Sapiens.
Or not ?
If yes we should save lifesituation of the species Cetaceae here on Earth.
Otherwise - trust me - this game is over !


We mortals are so pompous that we have deluded ourselves into believing that in all of eternity, and all of the vast universe, that we are the only ones who have undergone the human experience.
I’ve always believed that it’s happened before, on this very earth.

In God’s scheme what is a few billion years, here and there.
Perhaps there have come and gone a dozen human civilizations in the past billion years that we know nothing about.
And after this civilization we are living in destroys itself, it will all start up again in a few hundred million years when the planet has all its messes cleaned up.
Then, finally, one of these civilizations, say five billion years from now, will last for eternity because people will treat each other the way they ought to.

: COPYRIGHT (c) 1970 by Leon Uris /// QB VII :



/// QB VII
~ ~ ~ Es handelt sich nur um eine maschinell generierte Übersetzung erstellt mit https://translate.google.com !

Zwei Anwälte unterhalten sich in dem Buch verteilt über das Leben.
Ich habe die entsprechenden Textpassagen einfach mal heraus kopiert.
Und habe die fehlerhafte Übersetzung auch einfach so stehen lassen . . .
Korrekt kommt es später. Besorge mir irgendwann QB
VII in Deutsch ...
Interessant ist es diesen Text dann Kiddis vorzulesen oder zu lesen geben.
Die denken, dass es frisch und neu ist. Gerade erst einem Öko aufgefallen.
Nein. Das wußten wir schon Alles 1970. Es war uns Alles bekannt.

Nachdem wir gelernt haben, was Menschen dazu bringen können, Menschen anzutun.
Und nachdem ich es gesehen habe, geht es immer weiter.
Ich habe das Gefühl, dass wir unsere Welt ruinieren, ohne dass wir uns selbst retten können.
Wir haben unseren Planeten und die Kreaturen, die auf ihm leben, verschmutzt.
Und wir haben uns gegenseitig zerstört.
Ich denke, wir haben keine Zeit und keinen Raum mehr und ich denke, es geht nicht darum, ob es passieren wird, es geht nur darum, wann. Und von der Art, wie wir uns verhalten, denke ich, dass Gott sehr ungeduldig wird.
Wir haben Ihnen einen verdammt guten Service geleistet.
Nimm das Geschenk meiner Generation an deine Generation an.

Die Vergewaltigung der Menschenwürde.
Nehmt jetzt unser Geschenk an, ihr Kinder, und steigen Sie dort ein und seien Sie zivilisiert.
Lassen Sie mich mit Ihnen meine vertiefende Besorgnis über das teilen, was alle überall erschütterte, und das ist die Fähigkeit oder Unfähigkeit des Menschen, auf dem Planeten Erde weiter zu existieren.
Um heutzutage in einen Zustand der Depression zu geraten, musste man nur an den massiven Zerfall von Erde, Luft und Wasser und die moralische Fäulnis, die Gier und Korruption und die endlose Liste menschlicher Fehler denken, die wir plötzlich begangen haben sehr bewusst.
Der Mensch, der Raubtier, der Plünderer, der Zerstörer, sah sich den Tausenden von Jahren der Sünden und Verbrechen gegenüber, und in diesem Jahrhundert würde es ein Harmagedon geben. Es raste alles zu einem schrecklichen Höhepunkt.
Wenn wir die Missbräuche der Menschheit katalogisieren und beschuldigen würden, wenn wir berechnen würden, was der Mensch genommen hat und was er schuldet, dann hätte er Insolvenz anmelden müssen.
Wir standen nun vor der beängstigenden Frage, ob wir am Ende unserer Absicht, länger zu existieren, angelangt sind oder nicht. Die alten Götter und Weisheiten versäumten es, die Antworten zu geben. und ein schreckliches Gefühl der Sinnlosigkeit und Verzweiflung drang in die kommende Generation ein.
Große und große Kriege gehörten der Vergangenheit an. Es gab zwei Supermächte auf der Welt, von denen jede die totale Zerstörung regnen konnte.
Zukünftige Kriege müssten daher in kompakten und begrenzten Grenzen und unter strengen Regeln geführt werden.
Jetzt, da ein großer Krieg nicht in Frage kam, schien der Mensch etwas zu brauchen, um den Krieg zu ersetzen. Der Kern des Problems besteht darin, dass es einen grundlegenden Fehler in der Menschheit gibt und dass dies der unvermeidliche Drang des Menschen zum Selbstaussterben ist.
Anstelle des Krieges hat er den Krieg durch tödliche Dinge ersetzt. er beabsichtigt, sich selbst zu zerstören, indem er die Luft, durch die er atmet, kontaminiert
Brennen und Aufruhr und Plündern, durch Durcheinander der Institutionen und Regeln der Vernunft, durch sinnlose Ausrottung von Tierrassen und die Gaben des Bodens und des Meeres, durch Vergiftung zu einem langsamen lethargischen Tod durch Drogen und Drogen.
Die formellen und erklärten Kriege sind einem Krieg gewichen, der sich gegen ihn und seinen Mitmenschen richtet und die Arbeit schneller erledigt als jemals zuvor auf einem Schlachtfeld.
Junge Leute haben viele alte Sitten und Ethikkodizes beiseite geschoben und mit Füßen getreten. In vielen Fällen war es überfällig, dass unsere Gesellschaft
von Heuchelei und Rassismus und falschen sexuellen Werten befreit werden. Aber in ihrem Amoklauf, die Alten herauszufordern, haben die Jungen auch die großen Werte und Weisheiten herabgesetzt und sie nicht ersetzt.
Was kann ich als Schriftsteller dagegen tun?
Sehr wenig, fürchte ich. unter anderem habe ich eine Art Wahnsinn gesehen, der Literatur, Kunst und Musik pervertiert, um falsches Lob von falschen Propheten zu gewinnen.
Wir haben in vielen davon die Symbole der Verzweiflung und Verwirrung.
Schau dir eine Tanzfläche an.
Hören Sie die schöne Musik.
Nun, mein Ding ist zu schreiben.
Ich kann nur hoffen, einen Finger in einen Damm mit einer Million Lecks zu stecken.
Schließlich ist das einzige, was die Menschheit retten wird, wenn genug Menschen ihr Leben für etwas oder jemanden anders leben als sich.
DIE EINZIGE FRAGE IST !
Bist du bereit, die Überlebenswahrscheinlichkeit der Spezies Homo Sapiens zu maximieren?
Oder eben nicht ?
Wenn ja, sollten wir die Lebenssituation der Art Cetaceae hier auf der Erde retten.
Ansonsten - vertrau mir und dieser Aussage - ist dieses Spiel vorbei !

Wir Sterblichen sind so pompös, dass wir uns getäuscht haben zu glauben, dass wir in der ganzen Ewigkeit und im ganzen riesigen Universum die einzigen sind, die die menschliche Erfahrung gemacht haben.
Ich habe immer geglaubt, dass es schon einmal passiert ist, genau auf dieser Erde.
In Gottes Plan, was hier und da ein paar Milliarden Jahre sind.
Vielleicht sind in den letzten Milliarden Jahren ein Dutzend menschliche Zivilisationen gekommen und gegangen, von denen wir nichts wissen.
Und nachdem diese Zivilisation, in der wir leben, sich selbst zerstört, wird alles in ein paar hundert Millionen Jahren wieder beginnen, wenn der Planet alle seine Unordnung beseitigt hat.
Dann, endlich, wird eine dieser Zivilisationen, sagen wir in fünf Milliarden Jahren, ewig dauern, weil die Menschen sich so behandeln, wie sie sollten.

: COPYRIGHT (c) 1970 von Leon Uris /// QB VII :


Hier auch etwas was nicht gleich schon 50 Jahre her ist :
http://humanearthling.org/book/gaia_losing_earth.html 



Jack London

///
HOW TO LIVE. About life . . .
COMO VIVIR. Sobre la vida . . .
WIE MAN LEBT. Über das Leben . . .

: E N :
» I would rather be ashes than dust !
I would rather that my spark should burn out in a brilliant blaze than it should be stifled by dry-rot.
I would rather be a superb meteor, every atom of me in magnificent glow, than a sleepy and permanent planet.
The function of man is to live, not to exist.
I shall not waste my days trying to prolong them.
I shall use my time. «

: SOURCE :
    The Bulletin, San Francisco, California, December 2, 1916, part 2, p. 1.
    Also included in Jack London’s Tales of Adventure, ed. Irving Shepard, Introduction, p. vii (1956)

: E S :
» ¡ Preferiría ser cenizas que polvo !
Preferiría que mi chispa se queme en una brillante hoguera a que sea extinguida por seca desintegración.
Preferiría ser un espléndido meteoro, cada átomo en mi en magnífico resplandor, que un soñoliento y permanente planeta.
La función del ser humano es vivir, no existir.
No voy a gastar mis días tratando de prolongarlos, voy a aprovechar mi tiempo.
No vivo de lo que el mundo piensa de mí, sino de lo que yo pienso de mí mismo. «

— Jack London —
: Nacimiento : 12 de enero 1876 : Muerte : 22 de noviembre 1916 :

: D E :
» Ich will lieber Asche sein, als Staub !
Ich will lieber,
daß mein Lebensfunke sich ausbrennt in einer hellen Flamme,
als daß er in Fäulnis erstickt.
Ich will lieber ein prächtiger Meteor sein
der in all seinen Atomen zugleich verglüht,
als ein langlebiger verschlafener Planet.
Der Mensch ist gemacht, damit er lebt; nicht damit er existiert.
Ich werde meine Tage nicht damit vergeuden, daß ich sie zu verlängern suche.
Ich werde meine Zeit gebrauchen. «


[ Übersetzung: Martin M. Driessen /// http://www.jack-london.org/09-libri-asche.htm ]
Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien)


https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_London
https://en.
wikipedia.org/wiki/Jack_London
https://es.wikipedia.org/wiki/Jack_London
https://en.wikiquote.org/wiki/Jack_London
https://en.wikisource.org/wiki/Author:Jack_London
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Jack_London


/// BILDQUELLE — IMAGE SOURCE \\\ OWN ARTWORK . . .
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jack_London,_standing_LCCN2014680671.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9c/Jack_London%2C_standing_LCCN2014680671.jpg


What else I had found ?!
» Fortune favours those with justice and honour on their side. «
"Der Seewolf" und ➌ ! Auch etwas zu Zen ! 
Kennst du  von Jack London "Der Seewolf" ? + ! Diesen Vierteiler im TV kennst du ja sicherlich.
Da werden verschiedene Bücher vermischt. Und hinterher landet Hump dann noch in der Südsee.
Und Wolf Larsen [~ Seewolf ] dann auch.
Maud, seine Herzallerliebste, verschwindet irgendwann in der 3. Folge in einem Unwetter.
In dem Buch geht es Anders aus. Ein wirkliches Happyend !
Und es geht um reine - ganz praktische - Philosophie.
Das gärende Ferment des evolutionären Kuchenteig !
Beeinflusst von einem derartigen und in sich stimmigen Gedankengerüst namens " Seewolf " stellt sich mir natürlich dabei die Frage, warum ich irgendwelche postpubertären Unstimmigkeiten in deinem Verhaltensmuster [ ~ whatever ] nicht vollkommen ungeniert klar und in aller Deutlichkeit zur Sprache bringen sollte.
ALSO ! https://b-ok.cc/s/?q=jack+london+seewolf
Dann unterhalten wir uns weiter . . .
In einer 'qualitativ hochwertigen' Gesprächsführung im Stile von :
Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte.
Fühle dich ruhig mal manipuliert und lese das Buch !!!
Meinst du nicht, dass ich ausreichend Gründe habe dir dieses Buch zu empfehlen.
Da geht es nur um 'Lebenskampf". Ganz elementar und ursprünglich !
LESEN !
Und dann unterhalten wir uns gerne weiter . . .
Und das in einer 'qualitativ hochwertigen' Gesprächsführung im Stile von :
Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte . . .


Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zen_und_die_Kunst_ein_Motorrad_zu_warten
» Das eigentliche Motorrad, an dem du arbeitest, ist das Motorrad, welches als " du selbst " bezeichnet wird. «

Kennst du „Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten“ von Robert Maynard Pirsig ? + !
Sein erstes Werk „Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten“ (1974) wurde erst von 121 Verlagen abgelehnt und dann zum internationalen Bestseller.
Er verstand sein Buch weder als Werbeschrift für den Buddhismus noch als philosophische Einstiegshilfe für Motorradschrauber, sondern charakterisierte es lieber als „Kulturträger“, das einen bevorstehenden Wandel ankündige. Der 1928 als Sohn eines juristischen Hochschullehrers und einer schwedischen Mutter in Minneapolis geborene Pirsig begann als Vierzehnjähriger ein Studium der Biochemie, kam damit aber nicht zu Rande. Er ging mit der Armee nach Korea, studierte Philosophie und überwarf sich erneut mit seinen Lehrern. Schließlich musste er sich wegen Schizophrenie behandeln lassen. 1991 legte er „Lila: oder ein Versuch über Moral“ vor, konnte aber nicht mehr an den Erfolg des Debüts anknüpfen.
Im Mittelpunkt der Philosophie, die Pirsig in "Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten" entwickelt, steht der Begriff der „Qualität“. Dieser Begriff kann sowohl erkenntnistheoretisch als auch metaphysisch aufgefasst werden. Pirsig betont häufig, dass sich „Qualität“ nicht „definieren“ lasse.
Siehe beispielsweise S.265.
Hier ist es angebracht, zwischen „Qualität“ als Phänomen ( als Erscheinung, als Wahrnehmungs-Ereignis ) und „Qualität“ als Begriff zu unterscheiden. „Nicht definieren können“ kann so verstanden werden, dass es nicht möglich ist, „Qualität“ als Phänomen ( als konkrete, wahrnehmbare Erscheinung ) abzugrenzen, zu bestimmen und zu beobachten. Wenn „Qualität“ als Begriff verstanden wird, passt der Ausdruck „nicht definieren können“ streng genommen nicht, weil Begriffe definiert werden können und für kommunikative Zwecke auch definiert werden müssen. Auch Pirsig definiert „Qualität“ als Begriff mit Hilfe seiner Beschreibungen.

Nur meine Meinung dazu :Es geht letztendlich hierbei um die Erkenntnis von 'Gut' und 'Böse' !
Also sozusagen der Apfel, den wir da am Baum der Erkenntnis zu knabbern bekommen haben. Jede / r hat in sich das gesunde Empfinden, um genau zu wissen was richtig und was falsch ist . . .
Und sich da heraus reden, bzw. winden, hilft dabei nur bedingt.
Resultierend daraus. Absolutes Bewusstsein und vollkommene Verantwortung.
Für jeden Einzelnen und dabei auch dich oder mich.
Auf die Gefahr mich hier in Wiederholungen zu verlieren !
Gibt es vielleicht 2 Sorten Menschen. Das Unkraut und den Weizen.
Manche haben ganz eindeutig einen madigen Apfel dabei erwischt.
Und mehr als uns darum zu kümmern, dass sie es dann auch gut verdauen und auch das Richtige tun, kann ich – du – auch nicht tun !

Als HTML - Version auch hier zu finden !
[ http://humanearthling.org/book/pirsig_zen.html ]

Lila : Oder ein Versuch über die Moral :
[ http://humanearthling.org/book/pirsig_lila.html ]

»Lila ist für mich wie ein zweites Kind, von dem ich am meisten erwarte. Zen war wie ein erstes Kind, und vielleicht ist es immer das am meisten geliebte. Doch wenn die Menschen diese beiden Bücher noch in hundert Jahren lesen sollten, dann werden sie Lila, da bin ich ganz sicher, für das wichtigere halten.«
— ROBERT M. PIRSIG —
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_M._Pirsig
(* Mineápolis, Minesota; 6 de septiembre de 1928; † South Berwick, Maine; 24 de abril de 2017)


ZITATE . . .



Der Buddha, die Gottheit, wohnt in den Schaltungen eines Digitalrechners oder den Zahnrädern eines Motorradgetriebes genauso bequem wie auf einem Berggipfel oder im Kelch einer Blüte. Wer das nicht wahrhaben will, erniedrigt den Buddha - und damit sich selbst.
S. 26

Daß man mit Liebe zur Sache an seine Arbeit herangeht wird entweder für nebensächlich gehalten oder als selbstverständlich vorausgesetzt.
Ich denke, wir sollten das auf dieser Fahrt beachten, es ein wenig erforschen, um zu sehen, ob wir in dieser sonderbaren Trennung dessen, was der Mensch ist, von dem, was der Mensch tut, nicht den einen oder anderen Hinweis darauf finden, was zum Teufel in diesem zwanzigsten Jahrhundert schiefgelaufen ist.
S. 36

Das ist unpraktisch, aber bei Handschuhen wie bei allem anderen kommt es nicht nur auf praktische Überlegungen an.
S. 51

Die Welt, wie man sie vor Augen hat, genau hier und jetzt, ist Realität, ganz gleich, was die Wissenschaftler dazu sagen. So sieht es John. Aber die Welt, wie sie sich in ihren wissenschaftlichen Entdeckungen offenbart, ist ebenfalls Realität, ganz gleich, wie sie nach außen hin erscheint, und die Leute mit Johns Anschauung werden schon ein bißchen mehr tun müssen, als diese andere Welt einfach zu ignorieren, wenn sie bei ihrer Realitätsauffassung bleiben wollen. John wird das spätestens merken, wenn ihm seiner Unterbrecherkontakte verschmoren.
S. 63

Aus dieser Vielfalt von Dingen von deren Existenz wir wissen, müssen wir eine Auswahl treffen, und was wir auswählen und Bewußtsein nennen, ist nie dasselbe wie die Dinge selbst, denn durch das Auswählen werden sie verändert. Wir nehmen eine Handvoll Sand aus der endlos weiten Landschaft, die uns umgibt, und nennen diese Handvoll Sand "Welt".
S. 86

Das ist der Geist der normalen alltäglichen Anschauungen, der erklärt, daß der letzte Zweck des Lebens, der darin besteht, am Leben zu bleiben, zwar unmöglich zu erreichen ist, daß er aber dennoch der letzte Sinn des Lebens sei, weshalb denn große Geister sich bemühen, Krankheiten zu heilen, damit Menschen länger leben, aber nur Verrückte nach dem Warum fragen. Man lebt länger, um länger zu leben. Einen anderen Sinn gibt es nicht. Das ist es, was dieser Geist besagt.
S. 89

Der Sammelname für diese vielfältig miteinander verknüpften Strukturen, die Gattung, der die Hierarchie des Enthaltenseins und die Struktur der Kausalität nur als Arten angehören, ist System. Das Motorrad ist ein System. Ein echtes System.
S. 106

Stahl kann jede Form annehmen, die man will, wenn man geschickt genug ist, und jede Form bis auf die, die man will, wenn einem das Geschick fehlt.
S. 107

Ein Experiment ist niemals bloß deshalb ein Fehlschlag, weil es nicht zu vorhergesagten Resultaten führt. Ein Experiment ist erst dann ein Fehlschlag, wenn es nichts über die Richtigkeit der aufgestellten Hypothese aussagt, wenn die Daten, die es erbringt, weder in der einen noch in der anderen Richtung etwas beweisen.
S 115

Was die Lebensdauer einer existierenden wissenschaftlichen Wahrheit verkürzt, ist die Anzahl der Hypothesen, die vorgebracht werden, um an ihre Stelle zu treten; je mehr Hypothesen, um so kürzer die Lebensdauer der Wahrheit.
S. 121

Indem sie neue Fakten, Daten, Theorien und Hypothesen in sprunghaft steigender Zahl hervorbringt, führt die Wissenschaft selbst die Menschheit von einzelnen, absoluten Wahrheiten zu vielfachen, unbestimmten, relativen Wahrheiten.
S. 122

Manchmal ist es ein wenig besser zu reisen als anzukommen.
S. 124

Wenn wir beispielsweise mit den Augen zwinkern, melden uns unsere Sinneseindrücke, daß die Welt verschwunden ist. Doch diese Mitteilung wird ausgesiebt und gelangt erst gar nicht in unser Bewußtsein, weil wir die a priorische Vorstellung haben, daß die Welt Kontinuität besitzt.
S. 139

Wenn man annimmt, daß unsere a priori gegebenen Anschauungen unabhängig davon sind ,was wir sehen, und es sogar färben, so verkehrt man damit die alte aristotelische Vorstellung vom Menschen als passiven Beobachter, einer "leeren Tafel", in ihr Gegenteil. Kant und seine Millionen zählenden Anhänger behaupten, daß diese Umkehrung uns viel besser verstehen läßt, wie die menschliche Erkenntnis beschaffen ist.
S. 143

In allen fernöstlichen Religionen wir der Sanskrit-Formel tat tvam asi, "Du bist das", große Bedeutung beigemessen; sie besagt, daß alles, was man zu sein glaubt, und alles, was man wahrzunehmen glaubt, ungeteilt ist. Sich dieser Ungeteiltheit voll bewußt werden heißt Erleuchtung erlangen.
S. 150

Die wahre Universität ist nichts anderes als die Gesamtheit der sich fortwährend erneuernden menschlichen Vernunft.
S. 157

Die Technik geht davon aus, daß es immer eine einzige richtige Methode gibt, aber das ist nie der Fall. Wenn man aber voraussetzt, daß es diese einzig richtige Methode gibt, dann beginnt und endet die Anleitung natürlich mit dem Grill. Hat man dagegen die Wahl zwischen unendlich vielen möglichen Arten des Zusammenbaus, dann muß man seine eigene Beziehung zu der Maschine einerseits und die zur übrigen Welt andererseits berücksichtigen, weil die Wahl zwischen vielen Möglichkeiten, das, worin die Kunst der Arbeit besteht, von unserem Verstand und unserer Geisteshaltung genauso abhängt wie vom Material der Maschine. Das ist der Grund, warum man den Seelenfrieden braucht.
S. 175

Berge wie diese und Wanderer in den Bergen und Ereignisse, die ihnen dort begegnen, finden sich nicht nur im Zen-Schrifttum, sondern in den Geschichten jeder großen Religion. Der physische Berg als Allegorie für den spirituellen, der zwischen jeder Seele und ihrem Ziel steht, ist ein naheliegendes, einleuchtendes Sinnbild. Wie die in dem Tal hinter uns, haben die meisten Menschen ihr Leben lang die spirituellen Berge vor Augen und setzen doch nie einen Fuß darauf, sondern begnügen sich damit, anderen zuzuhören, die oben gewesen sind, und ersparen sich so die Mühen. Manche gehen in Begleitung erfahrener Führer in die Berge, die den besten und gefahrlosesten Weg kennen, auf dem sie ans Ziel kommen können. Wieder andere, unerfahren und mißtrauisch, versuchen lieber, selbst ihren Weg zu finden. Die meisten von ihnen müssen unterwegs aufgeben, aber es gibt auch welche, die es durch schiere Willenskraft und mit Glück und Gnade doch schaffen. Einmal oben angelangt, erkennen sie deutlicher als jeder der anderen, daß es nicht nur einen oder nur eine begrenzte Anzahl von Wegen gibt. Es gibt so viele Routen, wie es einzelne Seelen gibt.
S. 197

Berge sollte man mit möglichst wenig Anstrengung und ohne Ehrgeiz ersteigen.
S. 215

Innere Betrachtungen anzustellen ist viel interessanter als Fernsehen, und es ist eine Schande, daß nicht mehr Menschen darauf umschalten.
S. 216

Qualität ist ein Merkmal von Gedanke und Ausdruck, das durch einen dem Denken entzogenen Prozeß erkannt wird. Da Definitionen ein Ergebnis streng formaler Denkakte sind, kann man Qualität nicht definieren.
S. 217
[... Aber obgleich man Qualität nicht definieren kann, wissen Sie, was Qualität ist!...]
S. 218

Man hat das Dilemma - griechisch für "zweifache Annahme" - mit dem vorderen Ende eines wütenden, angreifenden Stiers verglichen.
S. 242

Qualität ist der Subjektivität entgegengesetzt.
[...] , daß Qualität nicht einseitig mit dem Subjekt oder dem Objekt in Beziehung gesetzt werden konnte, sondern nur in der gegenseitigen Beziehung zwischen Subjekt und Objekt zu finden war. [...] Qualität ist kein Ding, sie ist ein Ereignis. Sie ist das Ereignis, in dem das Subjekt das Objekt gewahrt.
S. 252

Die Sonne der Qualität, schrieb er, dreht sich nicht um die Subjekte und Objekte unserer Existenz. Sie erhellt sie nicht bloß passiv. Sie ist ihnen in keiner Weise untergeordnet. Sie hat sie erschaffen. Sie sind ihr untergeordnet.
S. 253

Zen ist der Geist des Tales und nicht der Geist des Gipfels. Das einzige Zen, das man auf Berggipfeln findet, ist das Zen, das man selber raufgeschleppt hat. Machen wir, daß wir hier fortkommen.
S. 259

Die Vergangenheit existiert nur in unseren Erinnerungen, die Zukunft nur in unseren Plänen. Die Gegenwart ist unsere einzige Realität. Der Baum, dessen wir uns intellektuell bewußt werden, ist wegen der kleinen Zeitspanne stets in der Vergangenheit und deshalb irreal. jedes verstandesmäßig erfaßte Objekt ist jederzeit in der Vergangenheit und deshalb irreal. Realität ist stets nur der Augenblick des Sehens, bevor die gedankliche Verarbeitung einsetzt. Eine andere Realität gibt es nicht.
Diese präintellektuelle Realität glaubte Phaidros als Qualität identifiziert zu haben. Da alle intellektuell identifizierbaren Dinge aus dieser präintellektuellen Realität hervorgehen müssen, ist Qualität der Urheber, der Ursprung aller Subjekte und Objekte.
S. 260

Qualität ist der ständige, aus unserer Umgebung auf uns einwirkende Reiz, die Welt zu erschaffen, in der wir leben.
S. 265

Wert, die Leitkante der Realität, ist dann kein unbedeutender Ableger der Struktur mehr. Wert ist der Vorläufer der Struktur. Er ist das präintellektuelle Bewußtsein, das Struktur entstehen läßt. Unsere strukturierte Realität ist das Ergebnis einer wertenden Vorauswahl, und um strukturierte Realität wirklich zu verstehen, müssen wir die Wertquelle kennen, der sie entsprungen ist.
S. 299

Die Lösungen sind alle einfach - wenn man sie gefunden hat. Aber sie sind nur dann einfach, wenn man sie schon kennt.
S. 303

Sie [eine Mauer] war schön, weil die Menschen, die an ihr gearbeitet hatten, eine Art hatten, die Dinge zu sehen, die bewirkte, daß sie es unbewußt richtig machten. Sie distanzierten sich nicht in einer solchen Weise von der Arbeit, daß sie sie falsch gemacht hätten.
S. 307

Der Stil ist es, der einem so auf die Nerven geht; technologische Häßlichkeit kaschiert mit romantischer Verlogenheit zur Erzielung von Schönheit und Profit von Leuten, die, obzwar stilbewußt, nicht wissen, wo sie anfangen sollen, weil ihnen nie einer gesagt hat, daß es auf dieser Welt so etwas wie Qualität gibt, und daß sie echt ist, nicht stilisiert. Qualität ist nichts, womit man Subjekte und Objekte behängen kann wie einen Christbaum mit Rauschgold. Echte Qualität muß die Quelle der Subjekte und Objekte sein, der Tannenzapfen, aus dem der Christbaum wachsen muß.
S. 308 f

Wir sind Künstler, die naturwissenschaftlich völlig unbewandert sind, und Wissenschaftler, die künstlerisch völlig unbewandert sind; beiden Gruppen fehlt jeder geistige Ernst, und das Resultat ist nicht nur betrüblich, sondern einfach entsetzlich. Die Vereinigung von Kunst und Technik ist längst überfällig.
S. 310

Wenn Ihnen diese Art von Entmutigung widerfährt, müssen Sie vor allem langsamer treten; langsamer treten müssen Sie sowieso, ob Sie wollen oder nicht, der Unterschied liegt darin, daß sie bewußt langsamer treten, noch einmal durchgehen, was Sie schon für erledigt hielten, um festzustellen, ob die Dinge, die Sie für wichtig hielten, wirklich so wichtig waren, und ... na ja ... einfach die Maschine anstarren. dagegen ist nichts zu sagen. Einfach eine Zeitlang mit der Maschine leben, sie betrachten, wie man eine Angelschnur betrachtet, und Sie können sich darauf verlassen, über kurz oder lang werden Sie so sicher wie das Amen in der Kirsch ein leichte Rucken spüren, eine kleine bescheidene Tatsache, die schüchtern anfragt, ob Sie an ihr interessiert sind. Das ist das Prinzip, das dafür sorgt, daß die Welt nicht stehenbleibt. Man muß sich für sie interessieren.
S. 329

Das Motorrad, an dem man eigentlich arbeitet, ist man selbst. Die Maschine, die scheinbar "da draußen" ist, und die Person, die scheinbar "hier drinnen" ist, sind in Wirklichkeit nicht zwei getrennte Dinge. Miteinander wachsen sie in die Qualität hinein oder entfernen sich von ihr.
S. 344

Qualität ist nicht Methode. Sie ist das Ziel, auf das die Methode gerichtet ist.
S. 358

Wir verurteilen an anderen, dachte er, immer das am entschiedensten, was wir in uns selbst am meisten fürchten.
S. 401

Und zugegeben !
Das hat jetzt vielleicht weniger etwas mit Zen zu tun ? + !
Oder vielleicht doch ???


Zum Beispiel :
Havreflarn - Haferkekse :
Für etwa 10-12 Kekse:
75 g   vegane Margarine
50 g   Zucker (ich habe braunen Roh-Rohrzucker verwandt)
2 TL  Vanillezucker
1 Prise Meersalz
2 EL  Agavendicksaft (hier ist auch anderer Sirup möglich - Ahornsirup beispielsweise)
60 g   Mehl (Type 405)
50 g   kernige Haferflocken
1 Msp Backpulver
1. Den Backofen auf etwa 175 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Gib die Margarine in einen kleinen Topf und schmelze sie bei niedriger Temperatur. Fülle sie anschließend mitsamt Zucker, Vanillezucker und Meersalz in eine Schüssel und vermische alles gründlich. Rühre den Sirup unter.
3. Vermische in einer weiteren Schüssel Mehl, Haferflocken und Backpulver und rühre das Gemisch mit einem Löffel in die Margarine-Zucker-Mischung.
4. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Setze mit einem einem Teelöffel kleine Häufchen in einigem Abstand (ca. 4-5 cm) zueinander auf das Backblech und drücke sie mit dem Löffel etwas platt. Die Kekse gehen beim Backen stark in die Breite.
5. Backe die Kekse für 10-12 Min. im Ofen, bis sie am Rand braun werden.
6. Ziehe sie dann vorsichtig mitsamt dem Backpapier vom Blech und lasse sie gut auskühlen. Die Kekse werden beim Auskühlen schön knusprig.
7. Mums! Lecker!

ABER DENKE DOCH MAL DARÜBER NACH !
Und - nur vielleicht und auch möglicherweise - liest du mal " Der Seewolf " !?
Dann verstehst du das nit diesem 'Ferment im Teig der Evolution'. Und die geradezu logischen, rein deduktiven, Ableitungen aus dieser in sich stimmigen - zugegeben Hardcore - Betrachtung des Leben . . .
Auch etwas aus dem allwissenden Wikipedia dazu : Fermentation oder Fermentierung bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol. Die Fermentation wird in der Biotechnologie bewusst angewendet.


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ॐ मणि पद्मे हूँ
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بسم الله الرحمن الرحيم
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[ | | PARTE DE ' S H I T S T O R M ' | | ]



: D A T A S T O R E :


::. Request for Collaboration + Cooperation .::
2021 is time to dare cooperation and collaboration for people on planet Earth !
: Therefor, I like to quote the end from a mail [ u.dilg @ brot-fuer-die-welt.de ] in 2005 :

»  Regardless we should work together.   
If it is possible despite the common objective. «

¡ A DRUID Work Production !

All I wanna say is that :
: Profit knows no conscience :
¡ They don't really care about us !
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¡ A DRUID Work Production !
I send greetings ! A great memorable quote from the Starman movie . . .
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arno

╬╬╬╬╬╬╬ · Typing actor · @ · RegioWIR - GlobalWE ·






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